| W(ahl)-Awards09: Neue Osnabrücker Zeitung und das Uni-Radio bonncampus 96,8 erhalten den 1. Preis | |
| Category: Media | |

Die Gewinner des W(ahl)-Awards09 der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stehen fest: Die Neue Osnabrücker Zeitung und das Uni-Radio bonncampus 96,8 erhalten den jeweils ersten Preis in den Kategorien Print und Hörfunk für die beste Berichterstattung im Vorfeld der Bundestagswahl 2009.
Die Jury begründet den 1. Preis im Printbereich für die Osnabrücker Zeitung:
„Das schwerste journalistische Pfund, das eine Tageszeitung zur Bundestagswahl 2009 geboten hat: ausgesprochen guter Journalismus – multimedial präsentiert. – Nachahmenswert!“
Den zweiten Preis für Printberichterstattung erhalten die Volontäre der Rhein-Zeitung, die Begründung dazu:
„Wahlkampf konsequent und interessant multimedial aufbereitet – informativ und
bürgernah. – Nachahmenswert!“
Der dritte Preis geht an den Braunschweiger Zeitungsverlag.
Die Jury meint: „Die Bundestagswahl als Anlass, Politik und Zeitung ins Klassenzimmer zu bringen: Ein prima Rezept, um Wähler-Nachwuchs zu begeistern. – Nachahmenswert!“
Auf Platz 4 hat die Jury die Madsack Heimatzeitungen gewählt, und sagt dazu: „Das Blatt von außen mit Wahl verpackt und von innen mit Wahl gespickt – ein Wahlerfolg. – Nachahmenswert!“
In den Kategorien Print und Hörfunk wurden jeweils vier herausragende Beiträge mit dem Journalisten-Preis zur Bundestagswahl 2009 ausgezeichnet.
In der Kategorie Hörfunk, dessen Erster Preis an das Uni-Radio bonncampus 96,8 geht, konkretisiert die Jury mit folgenden Worten:
„Pure Wahlmotivation. Ein prima Themen-Mix. Informativ, pfiffig, originell. – Nachahmenswert!“
Den zweiten Preis erhalten Kristof Kien und Sebastian Müller von SWR3.
Die Jury würdigt das außergewöhnliche Konzept und meint: „Mal was ganz Neues. Eine originelle Idee – pfiffig umgesetzt. Ein ‚Hinhörer’. – Nachahmenswert!“
Der dritte Preis geht an hr1, dazu heißt es:
„Mr. Wahl-Know-how liefert harte Fakten zu komplizierten Wahlthemen – hoch informative Sendeminuten mit äußerst interessanten (Seiten-)Aspekten zur Bundestagswahl. – Nachahmenswert!“
Platz vier wird an Ulrich Höhmann und Stefan Sprang von hr-iNFO vergeben, mit der Begründung:
„Parteien und ihre Wahlthemen – mit soviel Ironie präsentiert, dass man die Ohren spitzt. – Nachahmenswert!“
Den mit insgesamt 11.500 Euro dotierten W(ahl)-AwardI09 vergibt die bpb für journalistische Arbeiten, die bis zum Schließen der Wahllokale am 27. September 2009 um 18 Uhr in den Zeitungen erschienen oder im Radio gesendet worden sind.
„Gefragt war eine gelungene Mischung aus Information, Spannung und Originalität. Vor allem aber kam es darauf an, dass die Arbeiten wahlmotivierend waren“, sagt Thomas Krüger, Präsident der bpb.
Für den Journalisten-Preis gab es 186 Einsendungen – 103 Print- und 83 Radio Wettbewerbsbeiträge. Die Palette der eingereichten Arbeiten reichte von Sonderbeilagen, Interviews, Reportagen, Features, über ganze Artikelserien und Sendereihen bis zu cross-medialen Projekten.
Weitere Infos mit Weiterleitungen zu den Webseiten der ausgezeichneten Medien finden Sie unter folgendem Link:
http://szene-deutschland.blogspot.com/2010/01/wahl-award-fur-radio-und-zeitungsmacher.html
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