Aussteigerin

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Elke Fischer

52 Jahre
Aussteigerin

Interessen: Reisen
Familienstatus: verheiratet
Lieblingsbücher: Aussteigerbuch
Land: DE

Elke Fischer:

Obwohl sie einen sicheren Job als Referentin in einem Ministerium hatte, kündigte sie mit 48 Jahren und wurde glückliche Aussteigerin und Hobbyautorin.

In ihrem Ratgeber zur finanziellen Planung des vorzeitigen Berufsausstiegs beschreibt die Diplomkauffrau und ehemalige BWL-Dozentin was zu analysieren ist, damit der vorzeitige Ausstieg gelingt. Sie erklärt, welche Dinge bei der Rente und der Krankenversicherung zu beachten sind. Gibt ihre Erfahrungen gern weiter, denn sie ist überzeugt:

"Ich und mein Mann wir sind Normalos. Wenn wir uns den Ausstieg leisten konnten, dann können es sich eine Menge anderer Menschen auch leisten. Eine simple Rechenaufgabe beantwortet seriös die Frage der Fragen. Reicht mein Geld für den vorzeitigen Ausstieg?"

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"Sei glücklich und frei! Lebe als Aussteiger!: Ein Ratgeber zur finanziellen Planung des vorzeitigen Berufsausstiegs."

Bis zum Ausstieg führte die dreifache Mutter ein ganz normales Leben als Otto-Normal-Verbrauc­her, war zufrieden und glücklich. Klar, als Besitzer eines sicheren gut dotierten Jobs im öffentlichen Dienst gab es keinen Grund zur Klage. Im Gegenteil, sie war davon überzeugt - so ein Job war ein Fünfer im Lotto. Die Autorin arbeitete als Referentin für Organisation. Zuletzt war sie für Asylpolitik im Ministerium zuständig.

Während ihres Jobs im Rahmen einer geplanten Rotation und daher aufgrund beruflicher Notwendigkeit, hat sich die Autorin intensiv mit Rentenberechnung beschäftigt. Sie war, wenn auch nur kurze Zeit, Dozentin für Betriebswirtschaft an einer Verwaltungsfachhochs­chule und hat betriebswirtschaftli­che Vorlesungen gehalten. Die Studenten wurden unter anderem für die Rentenversicherung ausgebildet. Das Thema Rente interessierte die Autorin immer mehr, bald nicht nur aufgrund beruflicher Notwendigkeit, sondern aus privatem Interesse heraus. Das Ziel des vorzeitigen Ausstiegs nahm im Kopf der Autorin mehr und mehr Gestalt an, je mehr sie sich mit der Materie beschäftigte. Die Finanzierbarkeit dieses Vorhabens wurde immer realistischer. Gerade oder obwohl die Autorin als Diplomkauffrau das kaufmännische Vorsichtsprinzip verinnerlicht hat. Demnach die erwarteten Einzahlungen nicht zu hoch und die erwarteten Auszahlungen nicht zu niedrig angesetzt werden dürfen.

Wie circa 60 Prozent aller Angestellten träumte die Autorin vom vorzeitigen Ausstieg.
Ein bekannter Entertainer hat es mit anderen Worten formuliert: Man sollte 25 Jahre seines Lebens lernen, 25 Jahre arbeiten und den Rest genießen.

Diesem Leitsatz folgte die Autorin. Sie traf ein paar lebensverändernde Entscheidungen, konnte sich den Ausstieg mit 48 Jahren leisten und erfreut sich am stressfreien Leben. Die Vorbereitung des Ausstiegs dauerte ungefähr eineinhalb Jahre. Leider kam der Autorin eine Krankheit dazwischen, so mussten ein paar Umwege gegangen werden. Aber wie heißt es so schön? Ende gut, alles gut! Nochmal Glück gehabt, danke!

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