UNO bald unter Leitung vom Commonwealth?
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UNO bald unter Leitung vom Commonwealth?

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Es sind 53 Jahre vergangen, seit dem die Queen das letzte mal vor der UNO gesprochen hat. Nun erschien die Queen mit einem äußerst eigenartigem Vorschlag. Die UNO unter Leitung der Commonwealth of Nations, dessen Vorsitz natürlich sie selber inne hat.

Im Folgenden ein paar Zeilen aus 20min.ch:

    Der Terrorismus und der Klimawandel sind nach Ansicht der britischen Königin Elizabeth II. die wichtigsten Probleme der Zukunft. “Jedes Land muss im Kampf gegen diese Sorgen Farbe bekennen”, sagte die Monarchin am Dienstag vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York.[1]


Da wären sie wieder meine Lieblingsthemen. Der böse Terror und ……JA….natürlich der Klimawandel via CO2.


Commonwealth als Führungsorgan

    Elizabeth bot den Vereinten Nationen die Organisation des Commonwealth als Führungsorgan an.[1]


Sehen wir uns das Commonwealth ein wenig genauer an.

    Das Commonwealth of Nations umfasst derzeit (Stand November 2009) 54 Mitgliedstaaten, von denen 16 (die sogenannten Commonwealth Realms) in Personalunion verbunden sind. Formal sind die Kronen der 16 Commonwealth Realms getrennt, dennoch ist die britische Monarchie die prominenteste. Um die eigene Souveränität zu betonen, wird aber seit den 1970er Jahren z. B. in Kanada, Australien und Neuseeland mit Bezug auf das eigene Staatsoberhaupt nicht mehr von der britischen Königin, sondern offiziell von der Queen of Canada, Queen of Australia, Queen of New Zealand gesprochen.
    [...]
    Vorsitz: Elisabeth II. (Oberhaupt)
    Patrick Manning (Vorsitzender)
    Kamalesh Sharma (Generalsekretär)
    [...]
    Sitz: London[2]


Wie selbstlos von der Queen, das Commonwealth als Führungsorgan anzubieten. England ist gerade im Begriff zu Staub zu zerfallen und auch die Umweltkatastrophe um die Deepwater Horizon hat durchaus das Potential dem Königshaus einen schweren Schlag zu verpassen. Letztmalig war die Queen kurz vor dem Absturz, als Lady Di starb und die Queen mit einer Eiseskälte darauf reagierte. Sozusagen in letzter Sekunde, hatte damals der Premierminister die Monarchie vor dem Untergang gerettet.
Die Verflechtungen um BP sind aktuell recht undurchsichtig. Große Teile der Regierung sind in der Phase der Privatisierung zwischen 1980-1990 verkauft worden, allerdings soll zur Abwendung einer Mehrheit durch die Kuwaitischen Regierung, eine massive Intervention durch das Britische Gouvernment stattgefunden haben.

Quelle

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