Kontroverse um die Bewertung mittelständischer Unternehmen beendet
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Kontroverse um die Bewertung mittelständischer Unternehmen beendet

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Wirtschaftsprüfer und Steuerberater beschließen Basis für Bewertung
Die langjährige Kontroverse zwischen Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Praktikern der Unternehmensbewertung ist beendet: Am 13. März 2014 legte das Präsidium der Bundessteuerberaterkammer ein Papier mit Hinweisen für die objektive Bewertung des Unternehmenswerts von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) vor. Die Bewertung mittelständischer Unternehmen ist nun auf eine allgemein anerkannte Basis gestellt. Die   VMAG (http://www.vmag.de/) , eine auf Bewertung spezialisierte Unternehmensberatung, begrüßt die Definition. "Damit ist ein wichtiger Schritt für eine objektive Einschätzung erfolgt - für Käufer und Verkäufer gleichermaßen wichtig", so Klaus-Michel Burger, Vorstand der VMAG.

Mehr Sicherheit bei Ertragsfortschreibung

Die Hinweise können sich aus Sicht des Steuerschuldners bei Schenkung oder Vererbung eines Unternehmens positiv auswirken. Insbesondere die sogenannte Übertragbarkeit der Unternehmenserträge in die Zukunft kann sich wert- und damit steuermindernd auswirken. Gerade im Mittelstand ist die weitere Ertragskraft des Unternehmens vom Unternehmer abhängig. Wenn dieser ausscheidet, sind die bisherigen Erträge somit nur eingeschränkt in die Zukunft übertragbar. Dies kann den Unternehmenswert erheblich mindern, was sich positiv auf die Steuerschuld auswirkt.

Wertfalle für Käufer

Falls der Unternehmer verkaufen will, verhält es sich genau umgekehrt: Hier kann die mangelnde Übertragbarkeit der Erträge zu einer echten Wertfalle werden. Denn der Käufer wird die eingeschränkte Übertragbarkeit der früheren Unternehmerleistungen berücksichtigen. Hier lohnt es sich, frühzeitig über geeignete Maßnahmen nachzudenken. Dass der Unternehmer nach dem Verkauf übergangsweise im Unternehmen verbleibt, kann ein Wert an sich darstellen. "Die lukrativste Maßnahme jedoch ist, wenn ein Unternehmer seine Firma soweit wie möglich von sich selber unabhängig macht", zeigt Burger den Königsweg auf.

Die VMAG Valuation & Management Advisory Group AG, kurz VMAG, bewertet fortlaufend Entwicklungen, Risiken und Chancen von Unternehmen und kann damit eine angemessenere Unternehmensbewertung erstellen. Sie fokussiert sich auf die Branchen Stahlhandel, Maschinen- und Fahrzeugbau, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Ihr Produkt 3D FINANCE ist ein standardisiertes Verfahren, das die Faktoren "Rendite", "Chance/Risiko" und "Wachstum" fortlaufend jährlich beurteilt. Ziel ist es, mit der so gewonnenen Transparenz langfristig den Unternehmenswert zu steigern sowie die Finanzkommunikation und das Rating zu verbessern. Vor allem im Mittelstand kommt diese Methode dank ihrer Effizienz zum Einsatz.

VMAG
Klaus-Michael Burger
Stolberger Str. 200
50933 Köln
0221 500 89 30

http://www.vmag.de/
[email protected]


Pressekontakt:
Alpha & Omega PR
Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
[email protected]
02204 / 9879930
http://www.aopr.de

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