Die Besten unserer Stadt: Erfahrungen mit der Stromversorgung
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Die Besten unserer Stadt: Erfahrungen mit der Stromversorgung

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Die Besten unserer Stadt: Erfahrungen mit der Stromversorgung

Die Stromversorgung in unseren Städten ist eine oftmals sehr umstrittene Leistung, und niemand weiß, wo genau der Strom produziert wird, der genutzt wird. Dabei ist die Lösung sehr einfach: Er wird vor Ort produziert und ins Stromnetz eingespeist. Es gibt nur ein Stromnetz, das von allen genutzt wird. Die Physik setzt hier Grenzen, denn der Strom kann nicht markiert oder mit Markenzeichen versehen werden.

Wer produziert den Strom?
Die vier "Riesen" in der Energiebranche teilen sich das Bundesgebiet untereinander auf, und dennoch gibt es weitere Erzeuger, etwa regionale Stadtwerke, die ebenfalls Strom ins Netz speisen. Natürlich ist es unmöglich, Strom auszutauschen; es wird immer der Strom verwendet, der regional eingespeist wird. Wenn man etwa „Öko-Strom“ erwirbt, der von Windkrafträdern erzeugt wird, dann bedeutet das, dass wir dennoch den Strom der hiesigen Stadtwerke nutzen. Der eingespeiste Ökostrom wird ganz woanders verbraucht, die Abrechnung erfolgt zwischen den Anbietern. Es gibt also keinen Unterschied in der Leistung, keinen guten oder schlechten Strom. Der Handel findet an der Strombörse statt, in den USA kam es durch Spekulationen bereits zu Stromausfall.

Denn: Es gibt nur ein Stromnetz, das durch alle genutzt wird, und das führt auch ins Ausland. Es ist empfindlich, so hat vor einigen Jahren ein Ausfall durch eine Leitungsbeschädigung für Stromausfall im ganzen umliegenden Netz gesorgt. Und auch einige Städte, etwa München, leiden regelmäßig unter Stromausfällen. Leider lässt sich Strom auch nicht speichern, jedenfalls nicht in der Größenordnung, die notwendig wäre, um eine Vorratshaltung zu betreiben. Sicher gibt es Notstromaggregate, aber diese erzeugen selbst Strom, damit, wenn es zum Fall der Fälle kommt, eine Operation nicht unterbrochen werden muss, weil etwa kein Licht vorhanden ist, oder der Monitor nicht mehr funktioniert. So wird Strom so produziert, wie er verbraucht wird. Hierzu gibt es Prognoseverfahren, die immer weiter entwickelt werden, denn der Strom muss im Regelfall so produziert werden, wie er benötigt wird. Basislast sorgt für den immer benötigten Strom, und für den Tagesverlauf gibt es Auslastungsprognosen, die sich in der „Peaklast“ - Spitzenabdeckung – wiederfinden.

Stromerzeuger: Die Besten unserer Stadt
Selbst also, wenn Sie nicht beim örtlichen Stromerzeuger unserer Stadt Ihren Strom beziehen, tun Sie es rein physisch dennoch, denn der Strom kann nicht ausgetauscht werden. So bleibt der kommunale Stromversorger einer der „Besten unserer Stadt“ - egal, welche Erfahrungen Sie mit anderen Stromanbietern gemacht haben. Denn Sie erleben nur Kundenservice, Rechnungsstellung und Beratung, aber niemals den „echten“ Strom dieses Anbieters.
Ob Sie also wechseln oder nicht: Der Strom kommt aus der Steckdose, und das aus Ihrer Gegend.

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