Eine fatale traurige aber Wahre Geschichte oder wie Politik Familien vernichtet.
Kategorie: society

Eine fatale traurige aber Wahre Geschichte oder wie Politik Familien vernichtet.

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Eine fatale traurige, aber wahre Geschichte.
Da ist ein 12/13-jähriger Junge dessen Mutter ihn auf Grund ihrer Drogenproblematik nicht mehr umfassend Versorgen bzw. sich um diesen Kümmern konnte.
Diese gab ihren Sohn in die Obhut ihrer Mutter /Großmutter und ihren Bruder /Onkel des Kindes, die sich auch bereit erklärten diesen aufzunehmen, wie bereits schon einige Jahre zuvor dessen ältere Schwester.
Der Bruder der Mutter,/Onkel des Kindes, ist Politiker unter anderem seit dieser Legislaturperiode Abgeordneter des Deutschen Bundestages, sowie Mitglied im Kommunaler Gremien seiner Heimatstadt.
Er zeigte sich auch in einem Interview in einer Lokalen Zeitung 2017, also zum Zeitpunkt des Wahlkampfes euphorisch und zuversichtlich, denn es war ja schließlich Familie.
Schon im Wahlkampf 2012 legte dieser auf seinen Familiensinn großen Wert und präsentierte sich dort schon, des Öfteren mit seiner damals 12 Jährigen Nichte die bei ihm und ihrer Großmutter lebte, in vielen Bereichen seines Wahlkampfes u.a. in Homestorys in der lokalen Presse und gab sich gerne Gönnerhaft, denn er kleidete ja schließlich das Mädchen des Öfteren ein, oder kaufte dem damals 6 Jährigen Jungen den ersten Schulranzen zur Einschulung.
Man zog nun gemeinsam mit Großmutter und Neffen in eine größere Wohnung um, mit zwei Bädern worauf der Onkel großen Wert legte in seinem Interview.

Der Junge kam vom Regen in die Traufe, wie bereits seine Schwester wenige Jahre zuvor, denn nun begann für den Jungen eine harte Zeit so sein eigenes Statement unter dem Kontrollwahn der Großmutter, die alles vom Handy bis zur Kleidung kontrollierte und darin befindliche Dinge unter Augenschein nahm.
Ja gar Anrufe tätigte diese aus der Kontaktliste des Handys, denn schließlich wollte man Wissen ob denn der Freundeskreis des Kindes überhaupt adäquat ist, war man doch nun in die Spitze der Politik aufgestiegen.
Der Junge aber kam mit dieser Situation nicht mehr klar und entzog sich immer mehr der Aufsicht und Kontrolle seiner Großmutter, die ihm gar den Umgang mit dem Leiblichen Vater untersagte.
Das Kind ging bis dahin in eine eigentlich gute Sonderpädagogische Schule in einer Nachbarstadt und es gab so gut wie keine Auffälligkeiten dort.

Ich lernte diesen Jungen vor 2 Jahren kennen, traf ihn fast täglich im Geschäft an, in welchen ich Nebenberuflich tätig war und an der Kasse wie im Verkauf arbeitete.
Er kam täglich auf seinem Schulweg dort vorbei, wir sprachen dort sehr oft miteinander und er erzählte mir viele Dinge aus seinem Leben, Hobbys wie Fußball und Kung Fu, seine Familie und über Freunde, seine Probleme die er hatte und welche ihn belasteten, dabei erfuhr ich dann auch wer überhaupt seine Familie ist, sein Onkel, seine Mutter usw. welche mir natürlich bekannt waren.

Nun aber nahm man das Kind aus dieser eigentlich sehr guten Sonderpädagogischen Schule raus und steckte es in eine Gesamtschule,
wo das Dilemma sein Lauf nahm, denn der Junge war nun in ein soziales Umfeld an dieser Schule geraten welches nicht gerade förderlich für ihn war und diesen immer mehr einnahm.

Der Onkel nun Bundestagsabgeordneter hatte natürlich keine Zeit sich um das Kind zu kümmern und überließ dessen Erziehung ganz der Großmutter, er war ja nun mit weit aus wichtigerem beschäftigt und musste seiner Aufgabe als Abgeordneter in Berlin nachkommen, wie es sein Wählerauftrag von ihm erwartete.
Das Kind hielt den Kontrollwahn der Großmutter nicht mehr aus und entzog sich immer mehr deren Aufsicht und Kontrolle. War lieber mit gleichaltrigen auch älteren Jugendlichen auf der Straße und ging, wenn überhaupt erst spät am Abend nach Hause und verließ auch nachts die Wohnung, um sich mit Freunden zu treffen.
Jetzt wurde es dem Onkel und der Großmutter zu viel und diese Veranlassten über das zuständige Jugendamt, dass das Kind in eine Stationäre Einrichtung der freien Jugendhilfe vor Ort kam, also ein Heim und nicht mehr zuhause.
Dies aber nicht behutsam, wie man es annehmen möchte, er wurde auf offener Straße im Beisein seiner Freunde von der Polizei aufgegriffen und anschließend in das bewusste Heim der freien Jugendhilfe vor Ort verbracht.

Mit dieser Situation kam das Kind nun überhaupt nicht mehr klar und entzog sich immer wieder dieser Einrichtung, sogar nachts und über Tage hinweg.
Es bewegte sich in einem Kreis gleichaltriger und älterer Jugendlicher und kam dort auch mit Alkohol und Drogen in Kontakt und entzog sich der Obhut des Kinderheimes immer mehr und immer öfter.
Das traurige daran, das Kind hatte ja schon die Erfahrungen hinsichtlich der Drogen mit seiner Mutter gemacht, die ihre beiden Kinder auf Grund ihrer eigenen Problematik nicht oder nicht mehr genügend umsorgen konnte.
Denn fast das gleiche Schicksal ereilte nur wenige Jahre zuvor die heute 18 Jährige Schwester des Jungen, auch Sie lebte eine Zeit beim Onkel und ihrer Großmutter, erfuhr den gleichen Kontrollwahn entzog sich diesem und kam durch ihr soziales Umfeld in dem diese sich dann aufhielt mit Drogen in Kontakt..
Die heute 18-Jährige hatte schwere Probleme mit Drogen, Familie u.a. und verlor vollständig den halt und den Boden unter den Füßen und schaffte es nur mühsam nach einer fast 2 Jährigen Drogentherapie und anschließenden Aufenthalt in einem geschlossenen Heim für Schulverweigerer den Weg zurück in ein geordnetes Leben zu finden.

Ich möchte den Onkel nicht Verurteilen, denn er selbst hatte nie Kinder, aber die Frage, die alle umtreibt, ist warum hat der Abgeordnete seinen Neffen nicht einfach in ein gutes Internat mit pädagogischer und psychologischer Begleitung gegeben, warum in eine Einrichtung der freien Jugendhilfe, also in ein Heim dessen soziales Umfeld dem Kind nur schaden konnte??
Mit seinem Einkommen als Abgeordneter, hätte er sich das leisten können und seinem Neffen eine erfolgversprechende Betreuung und Bildung damit geben können.

Er aber tat mutmaßlich und augenscheinlich alles, um sich das Problemkind einfach vom Halse zu schaffen, auch der Vorschlag des Leiblichen Vaters des Kindes, den Jungen in seine Familie aufzunehmen lehnte der Onkel und seine Familie ohne weitere Diskussion ab.

Ende Juli diesen Jahres kam der Show Down, da ich das Kind, die Mutter den Onkel und auch einige Freunde von diesem Kind kannte und auch mit dem Jungen öfter ins Gespräch kam, las der Onkel der nur wenige Tage zuvor eine Freundschaftsanfrage auf Facebook an mich tätigte, wohl einen meiner Berichte von mir über Heimkinder auf meiner Facebook Seite, einer Story, der ich schon länger nach ging und glaubte auf einem Bild seinen Neffen zu erkennen.
Er veranlasste also die Polizei bei mir eine Hausdurchsuchung nach dem abgängigen Kind durchzuführen, in dem er der Polizei mitteilte, das er vermute das Kind befände sich in meiner Wohnung und ich würde es den Verantwortlichen der freien Jugendhilfeeinrichtung entziehen.
Das Kind befand sich natürlich nicht in meinen Räumen wovon sich die Polizei unter meiner tätigen Mithilfe schnell überzeugen konnte.

Im Verlauf dieser Polizeiaktion meldete sich eine Freundin des Jungen bei mir und gab an das sich der Abgängige bei Freunden aufhalten würde.
Ich bat diese auch auf Bitten der Polizei dem Jungen mitzuteilen, das er sich doch einmal melden möge, was dieser dann auch tat und eine Nachricht über diese an mich sandte.
Ich bat sodann den Jungen auch auf Bitten der Polizei, das er vorbeikommen solle, was er sodann auch machte und so von der Polizei an der Wohnungstür wieder in Obhut genommen werden konnte, was alles im Übrigen auch durch die Polizeibeamten umfassend Protokolliert worden ist.

Schlussendlich kam also das Kind nun in eine geschlossene Einrichtung der freien Jugendhilfe welche eigentlich auf Schulverweigerer spezialisiert ist, eben diese in der wenige Jahre zuvor schon die Schwester des Jungen war.

Nun beginnt der Alptraum, denn der Abgeordnete schaltete die Presse ein und bezichtigte mich auf einem Öffentlichen sozialen Netzwerk des Stalkens / Nachstellen, weil ich ja seine Beiträge in seinen sozialen Netzwerken likte und behauptete überdies, ich hätte ihm gefälschte Emails gesandt und unter Druck gesetzt. Er wie auch die Lokale Presse bezeichneten mich gar als Hochstapler und Betrüger, so soll ich unter anderem einen falschen Namen (meinen Autorennamen) verwendet haben in meinen sozialen Netzwerken und würde gar seriöse Medien mit meinen Büchern, Berichten und Interviews an der Nase herumführen.

Seine Vorwürfe gegen mich entsprachen nicht den Tatsachen, denn zu keinem Zeitpunkt habe ich diesem in irgendeiner Weise nachgestellt und oder diesen Gestalkt, auch zu keinem Zeitpunkt vor und nach der beschriebenen Polizeiaktion, habe ich diesen in Öffentlichen Netzwerken, oder via Email oder persönlich namentlich erwähnt, belastet und oder belästigt oder kontaktiert.

Warum also behauptet er solches und was ist der wahre Grund seines Vorgehens?
Für mich gibt es nur eine Erklärung, er möchte damit von sich und seiner Familie ablenken, um nicht die eigene Kariere zu gefährden, was ich zunächst auch für legitim halte, auch das er persönlichen politischen Profit daraus schlagen möchte und sich nun als Verfechter der Sicherheit und Gerechtigkeit in vielen Statements seit seinen Anschuldigungen zu jeder passenden Gelegenheit in den Medien präsentiert.

Das ich in meinen Büchern und anderen Publikationen oder vor der Kamera, einen Autorennamen verwende, der sich aus meinem Vornamen und zwei Familiennamen meiner eigenen Familie zusammensetzt, ist dem geschuldet. das auch ich kein unbeschriebenes Blatt in meiner Jugend und Vergangenheit bin und war, bevor ich anfing vor über 15 Jahren zu schreiben und half mir vor über 12 Jahren wieder Fuß zu fassen, was keines falls aber die Verwendung eines falschen Namens begründet wie vorgeworfen.






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