Die Wärmebehandlung bei der Additiven Fertigung
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Die Wärmebehandlung bei der Additiven Fertigung

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Arnold Schröder Industrieöfen GmbH stellt vor: Schutzgas-Vakuumofen für die anschließende Wärmebehandlung bei der additiven Fertigung
Durch die Umwandlung digitaler Konstruktionsdateien ermöglicht die additive Fertigung über den 3-D-Druck vollfunktionsfähige Bauteile. Die Bauteile werden beispielsweise aus Metall, Kunstsoff, Glas oder Sand schichtweise bis zur fertigen Gestalt aufgebaut.

Die meisten additiven Fertigungsverfahren erfordern eine anschließende Wärmebehandlung der hergestellten Bauteile.

Je nach Bauteilwerkstoff, der Anwendungstemperatur oder der Wärmebehandlungsatmosphäre ist die Auswahl des richtigen Ofens ganz unterschiedlich.

Bei der nachgeschalteten Wärmebehandlung unterscheidet man beispielsweise zwischen Entbindern, Sintern, Spannungsarmglühen, Härten, und Trocknen.

Wenn es sich beim Objektmaterial um Aluminium, Keramik, Glas, Kunststoff, etc. handelt, reicht die Wärmebehandlung unter Sauerstoffatmosphäre   i.d.R. Regel aus. Meistens kommen hier Kammeröfen in Normalatmosphäre zum Einsatz, die sich lediglich in der Temperaturverteilung und in der Anwendungstemperatur unterscheiden.

Handelt es sich beim Objektmaterial um empfindliche Werkstoffe wie beispielsweise Titan, welches auf Grund enthaltenen Restsauerstoffgehaltes zur ungewollten Oberflächenoxidation neigt, kommen   evakuierbare Schutzgas-Retortenofen zum Einsatz.

Mit Ofenbaureihe PKRC bis maximal 950 °C bzw. 1100 °C wurde ein kostengünstiger Ofen entwickelt, der gerade bei empfindlichen-Formmaterialien zum Einsatz kommt. In der Ofenretorte ist eine kontrollierte Schutzgasatmosphäre möglich. Durch die Schutzgasatmosphärenumwälzung mittel Ventilator ist die Temperaturverteilung besonders genau und der Wärmeeintrag in das Produkt durch die Konvektion besonders schnell und gleichmäßig. Optional ist über eine Vakuumpumpe ein leichter Unterdruck von 2 mbr. Erzeugbar, so dass ein Verbleiben an Restsauerstoffatmosphäre in der Retorte unmöglich ist.

Die Ofenbaureihe ist im Standard in vier verschiedenen Größen ( 55l, 130 l, 180 l, 350 l) erhältlich.

Je nach Größe und Ausstattung sind die Investitionskosten von ca. EUR 18.000,- äußerst preiswert.

Neben der   PKRC-Baureihe werden in der Zeit vom 19. - 22.11.2019 weitere Kammeröfen, Umluftöfen und Öfen mit mobiler Schutzgasretorte, welche alle ihren Einsatz in der Additiven Fertigung haben, auf der Fachmesse Formnext in Frankfurt am Main in Halle 12.0, Stand A 40 ausgestellt.
Familienunternehmen in der 2. Generation
Arnold Schröder Industrieöfen GmbH
Markus Schröder
Hafenstraße 10
65439 Flörsheim
[email protected]
061456005
http://www.schroeder-industrieoefen.de

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