Coronavirus der Arbeitsmarkt gerät unter Druck
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Coronavirus der Arbeitsmarkt gerät unter Druck

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Die düstere Voraussage ist das die Arbeitslosenzahl aufgrund der Corona-Krise steigen wird, aber nicht nur das. Kurzarbeit und Rezession führen zu einer konjunkturellen Eintrübung. Niemand weiß genau wie lange das noch dauern wird und wann es wieder aufwärts geht. Das Falsche wäre jedoch die Hände in den Schoss legen und warten bis irgendwas geschieht.

Auch die Selbstständigen hatten in diese Zeit ihre Probleme aber nicht alle. In Branchen in denen man anderen Menschen nicht zu nahekommt ging der Betrieb nahezu ungestört weiter wie zum Beispiel in Teilbereichen des Handwerks. Aber auch in den digitalisierten Branchen in denen kaum ein physischer Kontakt nötig ist. In Homeoffices werden ebenfalls Leistungen erbracht ohne sich anzustecken.

Um der drohenden Gefahr der Vereinsamung oder des wirtschaftlichen Abstiegs zu entgehen sollte man sich Gedanken machen wie es nun weitergehen könnte. Die wirtschaftliche Existenz muss gesichert sein denn die Kosten laufen weiter, Kredite und andere Verpflichtungen müssen bedient werden. Schnell hat man sich eine miese Auskunft eingefangen mit der das Leben nochmal schwieriger wird.
Öffentliche Hilfsangebote hören sich attraktiv an sind aber meistens mit großen bürokratischen Hemmnissen versehen.

Hilf dir selbst dann hilft die Gott

Am besten man greift auf das Einzige zurück auf das man sich verlassen kann, das ist man selbst!

Ist man von Kündigung bedroht gibt es die Alternative, sich Selbstständig zu machen. In diesem Fall muss jedoch die Branche klug gewählt werden. Die Krise hat gezeigt dass es wenig Gewinner aber viele Verlierer geben kann.

Eine Boombranche ist und bleibt die IT-Branche, hier hat sich einiges aufgestaut welches es abzubauen gilt. Die Digitalisierung befindet sich in den Kinderschuhen, der Digitalpakt ist in den wenigsten Schulen angekommen und die Homeoffices blühen auf und benötigen Unterstützung!

Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs

Keine Branche kommt ohne Computer und daraus resultierende Dienstleistungen aus, deshalb ist hier ein weites Feld für Existenzgründer und qualifizierte Quereinsteiger. Der Start ist einfach die Arbeitsmittel für den IT-Techniker sind meistens schon vorhanden. Ein Auto, ein Rechner, Telefon, etwas Werkzeug und die Wohnung ist die Firmenzentrale denn die Aufträge werden beim Kunden erbracht.

Eine Vernetzung ist hilfreich

Das bundesweite IT-Service-Net informiert, hilft bei der Gründung und integriert Interessierte in sein Netz. Hier geschieht das Entscheidende für die Netzteilnehmer, sie erhalten Unterstützung und Serviceaufträge von mehr als zwanzig Auftraggebern aus allen Bereichen der IT-Branche!

Das Netz sucht aufgrund der positiven Marktsituation noch Mitstreiter, mehr Info: https://www.it-service-net.de/partner-werden

Schappach-Coaching

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